Entscheide dich, Schneider: Transparenz oder Vertrauen?

Aktualisiert: 25. Juli 2018


Im Diskurs über neue Rollen in einer #Ablauforganisation ergab sich die Frage: kann ich Verantwortung zusammen mit einer Aufgabe delegieren? Und bin ich damit aus dem Schneider, wenn was schiefläuft?

Interessanter als die Delegationsfrage finde ich die damit verbundene Zielsetzung: bin ich bei #Misserfolg aus dem Schneider?

Ich erlebe in der Business Welt eine massive Anstrengung darin, sich raus zu schneidern. Wir schreiben Protokolle, Telefonnotizen und speichern nicht nur den Email-Eingang sondern auch den Ausgang, damit auch ja nie irgendjemand behaupten könnte, wir hätten nicht:

  • darauf hingewiesen

  • das Risiko transparent gemacht

  • das Dokument überstellt

  • eineindeutig angewiesen

Wir halten jede noch so unwahrscheinliche Ausnahme vertraglich fest, damit hinterher wirklich nichts auf uns zurückfällt und haben vier bis x-Augen-Prinzipien. Es bräuchte mehr Transparenz, ruft es aus der Organisation. Man wüsste von nichts und überhaupt würde sowieso überall gemauschelt.

Wo ist das Vertrauen hin? In uns selbst und in andere? Wovor haben wir so große Angst?


Mein #ANDARE Fazit? Entweder #Transparenz oder #Vertrauen, denn das eine braucht das andere nicht.


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